Mittwoch, 31. Oktober 2012

Tag 265: Johannes

Das zweite Hochfest am zweiten Tag der Woche. Und nächste Woche erwarten uns gleich noch zwei. Seit Ostern hatte das Feiern überhaupt kein Ende. Ich bin froh, wenn das erstmal wieder vorbei ist. Dann dauert es auch gar nicht mehr lange, bis ich nach Rom fliege.
Und bis zu meiner Profess ist es auch jeden Tag weniger lang hin. Ich habe mir schon eine Strichliste gemacht - für jeden Tag einen und immer am Morgen radier ich einen weg. Nur noch 152 Tage!
Es gibt so viele Gründe sich auf DEN Tag zu freuen!
Obwohl natürlich die Noviziatszeit eine ganz besondere und schöne Zeit ist.
Die Zeit bis zum großen Tag will ich als ganz persönliche "Exerzitien" nutzen, um möglichst tief geistlich zu wachsen.

Dienstag, 30. Oktober 2012

Tag 264: Fronleichnam

...und genau zur Prozession war gutes Wetter. Den ganzen Nachmittag hat es dann nur geregnet. 
Es ist erstaunlich wie sehr ich noch immer meinem Willen und meinen Wünschen verhaftet bin.
Wie schnell sich Enttäuschung und Frustration in mir breitmachen, wenn etwas, auf das ich mich schon gefreut hatte, nicht eintritt.
Wie schnell ich mir die Laune verderben lasse, wenn ich etwas nicht bekomme.
Und das, wo ich doch auf nichts ein Anrecht habe. Ich sollte Gott für alles dankbar sein, auch dafür, wenn ER meine Pläne durchkreuzt, denn ER weiß, was das Beste ist.

Montag, 29. Oktober 2012

Tag 263: Maltag

Heute habe ich einen Brief, den ich ausnahmsweise schicken darf, schön verziert. Zunächst habe ich alle meine Buntstifte schön säuberlich gespitzt und gleich vom Drehen der vielen Stifte eine Blase am Finger bekommen.
Ich glaube das war das erste Mal in meinem Leben, dass ich einen Brief so rundherum mit Blumen-Ornamenten geschmückt habe. Irgendwie hat man im Noviziat Zeit und Inspiration ganz Neues auszuprobieren.
Am Abend habe ich dann noch ein Bild für eine Mitschwester zu ihrem Festtag gemalt. Ich schätze mal, dass ich zuletzt im Kindergarten für jemanden ein Bild gemalt habe - und genauso sieht das Ergebnis auch aus - aber immerhin werde ich damit meine Mitschwester zum Lachen bringen können und das ist doch auch was wert.
Tja, es gibt einfach unzählige Bereiche, in denen ich mich verbessern könnte....

Freitag, 26. Oktober 2012

Tag 262: ein neues Herz


Gertrudfenster in Helfta - ihr Herz ist SEIN Herz
Schon oft habe ich Gott gebeten, dass er mir ein neues, reines Herz schenke. Dass er das Herz aus Stein aus meiner Brust nehme und mir dafür ein Herz aus Fleisch gebe. Heute musste ich daran denken, dass Menschen, die auf der Warteliste für eine Herztransplantation stehen, bestimmte Auflagen erfüllen müssen. Sie dürfen z.B. nicht rauchen und keinen Schluck Alkohol trinken.
Vielleicht ist das im Geistlichen auch so, dass man bereit sein muss auf manches zu verzichten  - dass man manch alte Gewohnheit ablegen muss, da diese sonst das neue Herz sofort wieder krank machen würde. Ich hoffe, dass Gott mir dabei hilft meine schlechten Gewohnheiten abzulegen und mir die Kraft gibt auf alles zu verzichten, was dem Leben im Geist schadet.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Tag 261: reifen

Heute hatte ich ein Gespräch über meschliches Reifen. Über die Umstände, die es begünstigen oder hemmen wie Familie, Erziehung, natürliche Veranlagung und so weiter. 
Auf meine Frage, was man selbst - unabhängig von diesen Faktoren - dazu beitragen kann, dass man sich weiterentwickelt und reift, meinte meine Mitschwester, dass der Schlüssel dafür ist, dass man Herausforderungen als Herausforderungen erkennt und annimmt und sie nicht als Angriffe und Ungerechtigkeiten ansieht. Ich finde das hat sie schön gesagt.
Wenn ich stets der Meinung bin, dass sich die böse Welt gegen mich armes Opfer verschworen hat, dann kann ich mich nicht weiterentwickeln. 
Ganz anders dagegen, wenn ich in allem, was passiert und mir "angetan" wird, einen Anruf entdecke, der mich herausfordert aus meinen alten Grenzen - aus meinem bisherigen Ich.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Tag 260: Dreifaltigkeitssonntag

altes Antipendium mit Dreifaltigkeitsdarstellung
Das heutige ist eines der schönsten Festgeheimnisse. So waren auch die Antiphon- und Hymnentexte wunderschönen. Überhaupt der ganze Tag war schön.
Ich hatte mein erstes kurzes Gespräch mit unserer neuen Novizenmeisterin und alle meine Bedenken wurden zerstreut. Jetzt freue ich mich einfach nur noch auf die Zeit mit ihr. Dann gab es heute durchweg nur bestes Essen - das beste Müsli, Hähnchenschenkel und Gemüse und gebackenen Camembert mit Preiselbeeren und Birne.
Dann haben wir Sport gemacht. Heute nur Ball gespielt, - und wie! Und danach einen Film angeschaut. Außerdem hat es am Vormittag geschüttet, sodass ich am Abend nicht gießen musste.
Und zur Rekreation durften wir ins Parlatorium kommen, wo uns eine Schwester aus Bolivien von ihrem Leben und Alltag erzählt hat.

Dienstag, 23. Oktober 2012

Tag 259: Änderungen stehen bevor

Heute haben wir erfahren, dass wir eine neue Novizenmeisterin bekommen.
Es wird sich dadurch ganz viel ändern. Nicht nur der Noviziatsunterricht - das ganze alltägliche Leben wird anders.
Obwohl ich es mir gewünscht hatte und sogar diese Schwester vorgeschlagen hatte, schaue ich jetzt mit einem lachenden und einem weinenden Auge in die Zukunft.

Montag, 22. Oktober 2012

Tag 257: Beichte

Und wieder und immer wieder die gleichen Fehler und Sünden, die ich begehe und dann beichte. Ein Grund für eines meiner größten Probleme ist - so glaube ich heute - dass ich noch nicht gelernt habe allein zu sein. Zu Hause war immer etwas los und auch danach habe ich immer Gesellschaft und Ablenkung gesucht.
Im Kloster und vor allem im Noviziat werde ich ganz neu und intensiv mit mir selbst und mit der Einsamkeit konfrontiert. Da ist kein Radio, kein Fernseher, die ich einschalten könnte, um die Stille des Alleinseins zu übertönen. 
Ich muss lernen diese Stille zu lieben und zu suchen. Ich muss lernen mir an meiner und Gottes Gegenwart genügen zu lassen. So werde ich lernen mein Problem in den Griff zu kriegen.
Bis dahin: Jeden Tag neu anfangen.

Freitag, 19. Oktober 2012

Tag 256: die Kraft Gottes

Heute musste ich wieder einmal schmerzlich erfahren, wie elend, klein und schwach ich bin. Sollte Gott trotzdem je durch mich Großes geschehen lassen, so hoffe ich, dass er mich das nicht vergessen lässt - dass ich die Lektion heute wirklich gelernt habe und nie stolz oder überheblich werde.
So oft ich es auch versuche - ich schaffe es nicht. Ohne IHN vermag ich nichts. Möge ER bei mir sein und in meiner Niedrigkeit seine Kraft stark werden lassen. Vielleicht muss ich lernen zu kämpfen, aber ich weiß nicht wie.
Aber ER hat mir wieder seine Treue erwiesen. Egal wie oft ich mich von IHM abwende und untreu werde - ER bleibt doch immer treu und lässt mich niemals fallen.
Das habe ich nicht verdient.
Ewig will ich IHM dafür danken.

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Tag 255: Jahreskreis

Die Osterzeit ist vorbei und heute hat wieder die Zeit des Jahreskreises begonnen. Damit fallen einige Hallelujas beim Chorgebet weg und zumindest die ersten ein bis zwei Tage gibt es immer wieder etwas Verwirrung. (Der Mensch ist einfach so ein Gewohnheitstier...)
Unsere Sakristanin ist für eine Woche bei ihrer Familie und ich habe mit einer Mitschwester die Vertretung.
Außerdem sind jetzt Pfingstferien, sodass die Laudes eine halbe Stunde später beginnt. Sonst freue ich mich eigentlich immer über die Ferienordnung (ich bin der totale Langschläfer), aber diesmal passt sie mir nicht wirklich. Dadurch werden die Vormittage so kurz und ich weiß nicht, wann ich meine Betrachtung machen soll. Ich bin mir nicht sicher, ob es eine gute Idee ist, sie auf den Abend zu verschieben (ich habe die Tendenz dann zu sagen: Ach, jetzt bin ich zu müde! Morgen vielleicht wieder....).
Wie gut, dass früher oder später der Alltag wiederkommt!

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Tag 254: schwimmen!

Es muss eine Ewigkeit her sein, seit ich das zuletzt gemacht habe und ich habe es vermisst. Heute früh bin ich um vier Uhr aufgestanden, um unbemerkt schwimmen zu gehen - in unserem Forellenteich. 
Er riecht nach Fisch, ist nicht sehr groß und hat einen sehr schlammigen Boden. Aber es war trotzdem herrlich! Ich habe es so genossen endlich mal wieder richtig im Wasser zu sein. Und die gelegentlichen "Tuchfühlungen" mit den Fischen nahm ich dafür gerne in Kauf.
 Ich habe sogar, als ich ihr davon erzählte, von der Äbtissin die Erlaubnis bekommen das ab und zu zu wiederholen. Aber ich weiß nicht, ob ich das tun werde. Jetzt ist das Verlangen erstmal wieder für eine Weile gestillt...
Am Nachmittag habe ich alle interessierten Schwestern zum Slackline-Ausprobieren eingeladen, aber es ist fast niemand gekommen.

Dienstag, 16. Oktober 2012

Tag 253: Pfingsten

Selten habe ich mich so sehr auf das Pfingstfest gefreut, wie dieses Jahr. Und es fing eigentlich auch ganz gut an. Ich bin früh aufgestanden, habe in der Bibel gelesen und gebetet und mich auf den Tag gefreut. Vor allem in der heiligen Messe habe ich intensiv gebetet, dass der Heilige Geist unser aller Herzen erfüllen möge. Nach der Messe war ich im Kapitelsaal. Ich habe gebetet für die Heilung eines geliebten kranken Menschen. Und obwohl ich zunächst große Zweifel hatte, wurde ich immer sicherer, dass Gott wirklich dieses Wunder der Heilung vollbringen will. So endete diese Gebetszeit in einem großen Lobpreis.
Erst im Laufe des Nachmittags verdüsterte sich meine Stimmung. Mir war untersagt worden mit einer Konventschwester in den Garten zu gehen, und so stapfte ich eine Stunde lang allein durch den Garten. Dann war "Noviziatsrekreation", wobei nur die Hälfte des Noviziats anwesend war, eine Konventschwester dazukam und das Ganze dann im Wesentlichen daraus bestand der Unterhaltung zwischen ihr und der Novizenmeisterin zuzuhören.
Als ich dann in der Vesper war, war meine Stimmung auf einem Tiefpunkt. Ich dachte: "Ich will nur hier weg!" und gleichzeitig: "Will ich das wirklich?"
Plötzlich stand mir ein Leben vor Augen, das ich führen könnte, wenn ich ginge: Ein Job, eine Wohnung, ein Partner, eigene Kinder, niemand der mir vorschreibt mit ich meine Freizeit verbringen darf, essen was, wann und wo ich will, schwimmen gehen könnnen, und so weiter und so fort.
So war mein Pfingstfest plötzlich ein Kampf und voller Zweifel. Ich hätte nur heulen können. Was soll ich machen? Wirklich bleiben? Für den Rest meines Lebens? Oder meine Sachen packen und gehen? Und sagen: "Es war ganz nett, aber jetzt reichts mir."
Diese Entscheidung ist so verdammt schwer. Wir haben nur dieses eine Leben - woher soll man wissen, wie man das Beste daraus macht?
Das Verlangen nach einem anderen Leben war heute groß.
Nach einem Partner, der mich in den Arm nimmt und spürbar liebt.
Nach einem Leben ohne die Einschränkungen des Klosterlebens.
Aber als ich nach der Komplet zum Beten ging, um mein Herz vor dem Herrn auszuschütten, da konnte ich kaum mehr glauben am Nachmittag so gedacht zu haben. Warum sollte ich von hier fort wollen? Hier dieses Leben zu führen ist es, was ich mehr als alles andere will. Egal wie sehr ich etwas anderes vermisse - das hier wird immer das kleinere Übel - das kleinere Vermissen - sein.

Montag, 15. Oktober 2012

Tag 251: Fuhrpark

 Unser Kloster besitzt einen Fuhrpark ganz eigener Art. Dazu gehören - ganz klassisch - einige Autos, die den Schwestern zur Verfügung stehen, um zum Arzt und in den Urlaub zu fahren. 
Setzt man sich eine Weile in den Garten, so sieht man dort Angestellte und Schwestern mit unterschiedlich modernen bzw. klapprigen Drahteseln fahren. Dort findet sich auch mindestens ein kleiner Traktor für verschiedenste Garten- und Transportabeiten. 
Ein Teil unseres 'Klosterfuhrparks'
Ganz besondere Fahrzeuge sind schließlich die Rollatoren der alten Schwestern. Kommt man relativ knapp zum Chorgebet (was bei mir öfter mal vorkommt), so sieht man neben der Treppe zum Chor fein säuberlich aufgereiht einen Rollator neben dem anderen. Eine Schwester meinte mal: "Es fehlen nur noch die Markierungen auf dem Boden für die 'Parkplätze'."
So hat jedes Alter sein Fahrzeug...

Freitag, 12. Oktober 2012

Tag 250: Klappe halten

Gestern durften zwei junge Frauen einen kompletten Tag mit uns verbringen. Von der Laudes bis zur Komplet mit uns Beten, Essen, Arbeiten und Reden. Die zwei waren wirklich ganz nett. In der Mittagspause waren wir zusammen mit der Slackline im Garten. Dabei haben wir uns natürlich auch unterhalten und ich habe gefragt, was sie spontan denken, was das Schönste und was das Schwierigste am Leben im Kloster ist. 
Ich gebe zu, ich war von der Antwort überrascht. 
Sie lautete:
 Das Schönste: dass die anderen endlich mal die Klappe halten. 
Und das Schwierigste: selbst auch die Klappe halten zu müssen.
Damit haben sie gar nicht so Unrecht.

Als ich die Frage vor längerer Zeit mal einer Mitschwester gestellt habe, hat sie geantwortet: 
Das Schönste: Die radikale Hingabe. 
Das Schwierigste: Das Ausharren.
Später hat sie sich korrigiert und gesagt: 
das Schwierigste: der rechte Umgang mit der großen Freiheit.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Tag 248: Die Fahrstuhl-Gang

Wegen der Rnovierungsarbeiten essen wir zur Zeit nicht im Refektor. Der Raum, der vorübergehend in einen Speisesaal umgewandelt wurde liegt ein Stockwerk tiefer. So müssen alle Schwestern, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, auf dem Weg vom Gebet zum Essen den Fahrstuhl benutzen.
Auf den Gängen herrscht striktes Stillschweigen, aber interessanterweise beginnen die Schwestern sofort zu reden, wenn sie den Fahrstuhl betreten, selbst, wenn die Tür zum Gang noch offen ist.
Dann ist es immer eine ziemliche Aktion, bis sie gewartet haben, dass auch wirklich alle "an Bord" sind. Während der Fahrstuhl nach unten fährt ziehen alle anderen Schwestern im "Refektor" ein und stellen sich an ihre Plätze.
Ein Moment der Stille.

Und dann marschiert geschlossen die "Fahrstuhl-Gang" ein.
Und dann kann das Tischgebet beginnen...

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Tag 247: Gewitter zum Zweiten

Schon wieder ein Gewitter. Und was für eins! Ich bin mir nicht sicher, ob ich schon mal ein so heftiges Gewitter miterlebt habe. Es war so lang und so laut. So viele Blitze. Einer davon hat in unseren Kirchturm eingeschlagen. Das war vielleicht ein Donner!
Nur gut, dass der Blitzableiter seinen Zweck erfüllt hat. Es hat nur heute früh die Elektronik etwas gesponnen, aber sonst ist nichts weiter geschehen. Am Nachmittag war dann gleich wieder ein Gewitter. Nicht so nah und stark, aber doch so heftig, dass wir zwischen Vesper und Nokturn in den Kapitelsaal umgezogen sind, um ruhiger beten zu können. Diese rohen Gewalten der Natur sind unheimlich faszinierend.
Heute kann ich zwei Punkte abhaken!

Dienstag, 9. Oktober 2012

Tag 246: 3-Punkte-Programm

Ich hatte mich mit einer allabendlichen (schriftlichen) Gewissenserforschung versucht. Es war ein guter Ansatz den nächsten Tag besser zu meistern. Aber er scheiterte meist daran, dass es abends zu spät wurde und ich es dann doch nicht gemacht habe. Da ich seit knapp zwei Wochen imm früh genug aufstehe, um morgens noch zu beten, will ich es jetzt so rum probieren: Ich überlege mir am Morgen drei Punkte, die ich an diesem Tag tun will. Ich schreibe sie auf und versuche den Tag so zu gestalten, dass ich sie im Laufe des Tages der Reihe nach abhaken kann.
Heute war ein erster Versuch und ich bin kläglich gescheitert. Aber das heißt ja dann wenigstens, dass es nur besser werden kann.
Also: morgen neuer Versuch!

Montag, 8. Oktober 2012

Tag 245: Umzug am Chor

30 Tage lang gedenken wir vor der Komplet einer verstorbenen Mitschwester. Danach erst wird ihr Platz am Chor und im Refektor geräumt. Da jede den Platz einnimmt, der ihr nach ihrem Eintrittsalter zusteht, bedeutet dies, dass nach Ablauf der dreißig Tage alle Schwestern, die jünger sind, umziehen müssen. In der Regel einen Platz vor und auf die gegenüber liegende Seite.
Heute fand ein solcher Umzug statt. Es ist gewöhnungsbedürftig auf der anderen Seite zu sitzen und ich habe leider nicht mehr die gleichen Sitznachbarn. Aber das gehört zu den Dingen, die man nicht ändern kann und über die man sich nicht beschwert. 
Und: der nächste Umzug kommt bestimmt....